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Pressestimmen

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Neuestes Empirica Miet- und Kaufpreis-Ranking für das 3. Quartal 2008 liegt vor: Mieten und Kaufpreise steigen in vielen Deutschen Städten

Das Researchinstitut Empirica, Berlin, hat die Ergebnisse seines Miet- und Kaufpreisrankings für das 3. Quartal 2008 veröffentlicht. Demnach sind die Mietpreise auf breiter Front angestiegen: In 68% der 118 untersuchten Städte müssen Mieter tiefer in die Tasche greifen als noch vor einem Jahr. So sind die Mieten gegenüber dem Vorjahr in Frankfurt a.M. um 4%, in München um 5% und in Hamburg sogar um 11% gestiegen.

Auch beim Kauf von Wohnimmobilien muss in weiten Teilen mehr gezahlt werden: In 60 von 180 Städten ist ein Preisanstieg zu verzeichnen. Z.B. München plus 2%, Frankfurt a.M. plus 2%, Stuttgart plus 2%, Köln plus 4% und Heidelberg plus 11%.

In der Finanzkrise sucht der Kunde Sicherheit für seine Geldanlage!

So schreibt das Handelsblatt in seiner Ausgabe am 02.11.2008 : Weil stark schwankende Anlageformen wie Aktien in diesem Jahr deutlich im Minus stehen, erfreuen sich alle Produkte mit überschaubarem Risiko oder einem Status als „sicherer Hafen“ großer Beliebtheit.

Die Handelsblatt Anleger-Akademie beschäftigt sich unter dem Thema „Sichere Geldanlagen in unsicheren Börsenzeiten“ mit Immobilien und kommt zu dem Schluß „Immobilien bleiben langfristig eine solide Anlage“ (Quelle: Handelsblatt 11/2008).

Günstige Immobilienkredite

Immobilienerwerber können derzeit Darlehen zu 4,5% aufnehmen. Damit sparen sie bei einer Kreditsummer von 100.000 € mehr als 6.000 € Zinsen im Vergleich zu einer Kreditaufnahme in den Sommermonaten. Wer eine Anschlussfinanzierung benötigt, sollte das günstige Zinsniveau für ein Forwarddarlehen nutzen. (Quelle: FAZ  21.11.2008)

Mieter sind bereits mehr zu zahlen, wenn…

In der deutschen Wohnungswirtschaft werden die Forderungen nach steuerlicher Anerkennung von energieeffizienten Sanierungsinvestitionen als Erhaltungsaufwand immer lauter. Auch geht es um die Möglichkeit von Mietzuschlägen, damit sich die Maßnahmen rechnen. Unabhängig vom Mietspiegel müsse ein Mietaufschlag möglich sein. Nach einer repräsentativen Umfrage wären gut zwei Drittel der deutschen Mieter sogar bereit, bis zu 10% mehr Kaltmiete zu zahlen, wenn die Heizkosten entsprechend sinken. (Quelle: FAZ  21.11.2008)

Wohnungsmärkte: Nachfrage zieht an

Eine Trendwende auf den Wohnungsmärkten in Deutschland, verbunden mit einer deutlich steigenden Nachfrage nach gebrauchten frei stehenden Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen prognostizieren die LBS-Immobiliengesellschaften und Sparkassen  in ihrer Wohnungsmarktanalyse für 650 Städte. Gebrauchte Eigenheime rangieren demnach auf der Beliebtheitsskala der Deutschen weiterhin ganz oben; erwartet wird, dass die Nachfrage bis zum Jahresende nahezu allerorts deutlich steigt. (Quelle: IZ online 7/2008)


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