INDUSTRIA WOHNEN

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Pressestimmen

Pressestimmen

Inflation und Steuern werden viele Vermögen schmälern

Die Inflation wird mit hoher Wahrscheinlichkeit das Problem der Zukunft sein. Der Finanzminister dieses Landes kann bei nüchterner Analyse keine Kredite mehr aufnehmen. Weder ist er in der Lage, die Zinsen zu bezahlen, noch wird er die Kredite tilgen können. Trotzdem verlängern die Politiker die Abwrackprämie für alte Autos, und mit Sicherheit werden ihnen im Wahlkampf weitere Ideen einfallen, um die Wähler auf ihre Seite zu ziehen.

Bei diesen Perspektiven ist nicht viel Phantasie notwendig, was in den nächsten Jahren passieren muss, um die Verschuldung in den Griff zu bekommen. Erstens muss die Geldpresse angeworfen werden, und zweitens sind die Steuern zu erhöhen. Anders geht es einfach nicht. Offen ist bestenfalls die Höhe der künftigen Geldentwertung. (…)
FAZ, 04.04.2009


Heimvorteil Immobilie

Wohnimmobilien als krisensichere Sachwerte liegen voll im Trend, das gilt vor allem für Bestandsobjekte.
Die Finanzkrise hat die selbst genutzte Immobilie an die Spitze der Altersvorsorge-Wunschliste katapultiert. Acht von zehn Deutschen halten die eigenen vier Wände auch in Zukunft für eine sichere Anlageform, ergab eine aktuelle Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung GfK im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Die Marktforschungen der Versicherungswirtschaft und der Fondsindustrie fördern gleiche Ergebnisse zutage. Die Anleger wollen Sicherheit statt Rendite. Der Popularitätsgewinn des Wohneigentums als krisensicherer Sachwert, die Einbeziehung in die geförderte Altersvorsorge - Stichwort Wohn-Riester - sowie die Privilegierung des Eigenheims bei der Neufassung des Erbschaftsteuergesetzes schaffen ein günstiges Immobilienklima. „Vor diesem Hintergrund können wir mit einer Renaissance der Immobilie rechnen", sagt Hans-Joachim Gasda, Vorstandschef der BHW Bausparkasse. (…)

FTD.de, 05.03.2009
© 2009 Financial Times Deutschland


Warum Top-Standorte Wertzuwachs versprechen

Je weniger gebaut wird, desto mehr droht bezahlbarer Wohnraum zur heiß begehrten Mangelware zu werden. Vermieter werden dann Mieterhöhungen durchsetzen. Mieter werden monatlich mehr für ihr Dach über dem Kopf berappen müssen. Folge: Die einen erzielen höhere Renditen, den anderen drohen größere Löcher in der Haushaltskasse.
Lange dauert es nicht mehr, bis dieses Szenario in begehrten Metropolen Realität wird. Schon jetzt konstatiert Michael Schick, Vizepräsident des IVD Bundesverbands der Makler, dass „die Schere zwischen dem Bedarf an neuen Wohnungen und dem Neubau immer weiter auseinanderklafft“. In einigen Ballungsgebieten übersteige die Nachfrage das Angebot bereits deutlich.

Eines steht für Michael Schick fest: „Wohnen wird bald deutlich teurer werden – für Mieter und Eigentümer.“ Vor allem in den Großstädten und deren Umlandgemeinden sei schon heute „eine Verknappungstendenz spürbar“. Gerade bei Mietwohnungen in der Stadt trifft eine steigende Nachfrage auf ein zu geringes Angebot. Während die Zahl der Bauanträge überall rückläufig ist, wird zum Beispiel für München ein Bedarf von 15 000 neuen Wohnungen pro Jahr erwartet. (…)

Focus Online, 03.04.2009


Dax auf null, Immobilien auf Wachstumskurs

Hochvolatil und am Ende wieder am Anfang. Das ist die Dax-Bilanz für die vergangenen zehn Jahre. Immobilien konnten dagegen zulegen: Wohnimmobilien, bezogen auf die Wertsteigerung und den Einkommenszuwachs aus Vermietung und Verpachtung, in Prozent des Immobilienwerts um 54 Prozent, Bürogebäude um 34 Prozent.

Auch heute ist Inflation ein guter Grund, über den Kauf einer Immobilie nachzudenken. Viele Experten sehen sie als logische Folge der massiven Staatsverschuldung. Thomas Straubhaar, Leiter des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI), rechnet „mit einer Geldentwertung zwischen fünf und zehn Prozent pro Jahr für die Zeit nach 2010“. Sein Rat: „Wer kann, sollte in Sachwerte wie Immobilien fliehen.“

Die Lehre aus der Geschichte: Das Haus oder die Wohnung ist vor der Inflation geschützt, und die Finanzierung wird sogar leichter, wenn man sich feste Zinsen über einen längeren Zeitraum gesichert hat. Die bis jetzt immer noch sehr günstigen Zinsen liefern ein weiteres Kaufargument.

Focus Online, 03.04.09


Gebraucht ist günstig

Für Immobilienkäufer stehen die Zeichen günstig. Die Hypothekenzinsen befinden sich auf einem Tiefstand, und das Angebot an Eigentumswohnungen und Häusern ist groß. Das nutzen derzeit viele Interessenten. „Die Nachfrage ist in den letzten Monaten deutlich gestiegen. Es gibt bei den Käufern viele Kunden, die sich vor einem halben Jahr noch nicht für Immobilien interessiert haben und jetzt eine sichere Kapitalanlage suchen", sagt Jürgen Michael Schick vom Immobilienverband Deutschland (IVD).

Gefragt sind derzeit insbesondere vermietete Häuser und Wohnungen. Und die sind relativ günstig zu haben, denn laut IVD ist das Preisniveau hier seit 2007 um 10 bis 15 Prozent im Bundesschnitt gefallen. Regional kann es aber Unterschiede geben: In größeren Städten steigen die Preise jährlich um 1,5 bis 2,5 Prozent. In guten Stadtlagen liegt das Niveau teilweise noch deutlich darüber, und daran wird sich nach Angaben des IVD auf absehbare Zeit auch nichts ändern. „Wer kaufen will, sollte es jetzt tun, denn die Preise werden voraussichtlich nicht weiter fallen", sagt Schick. (…)

Capital, 30.03.2009                         


Immobilien: Warum ein Kauf jetzt lohnt

(…)
Noch sind die Preise deutscher Immobilien moderat. Seit dem Jahr 1996 ist der Wert von Wohnimmobilien im Schnitt nur um 3,5 Prozent gestiegen. Das belegt eine Studie der Postbank, die Handelsblatt.com exklusiv vorliegt. Zum Vergleich: In Frankreich lag der Wert bei 70 Prozent. "Von einer Immobilienblase kann keine Rede sein", sagt Marco Bargel, Chefvolkswirt der Postbank. "Wer jetzt ein Objekt kauft, muss nicht mit einem stark einbrechenden Markt rechnen".
Preisanstieg möglich
Im Gegenteil: Vieles spricht für steigende Preise in der Zukunft. Die Neubauquoten sind seit Jahren zu niedrig. Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 170 000 Wohnungen neu gebaut. Der Bedarf liegt aber bei knapp 250 000. Ein rückläufiges Angebot bei steigender Nachfrage sorgt in Ballungszentren schon jetzt für steigende Preise.
Die Kosten für den Bau, wegen sinkender Rohstoffpreise in den vergangenen Monaten gesunken, könnten bei einem Ende der weltweiten Rezession wieder deutlich ansteigen. Das macht Bestandsobjekte für Immobilienkäufer in Zukunft interessanter. "Wir rechnen in Zukunft im Schnitt mit steigenden Preisen", sagt Bargel.
Für Immobilien spricht auch, dass sie bei steigenden Inflationsraten attraktiv sind. Ein Grund: bei einer steigenden Inflationsrate steigen traditionell die Mieten. In Deutschland reagieren die Mieten mit einer Verzögerung von 2,5 Jahren auf steigende Lebenshaltungskosten, hat die Postbank beobachtet. (…)

Handelsblatt, 25.06.2009


Renaissance der Immobilie

„Die Menschen sind im Moment natürlich verunsichert und suchen nach Möglichkeiten, ihr Geld langfristig in sicheren Sachwerten anzulegen. Die Finanzkrise führt daher in gewisser Weise zu einer Renaissance der Immobilie“ meint Wolfgang D. Heckler, Präsident des Dachverbandes Deutscher Immobilienverwalter e.V. und Geschäftsführer der Bietigheimer Wohnbau GmbH in einem Interview. Darüber hinaus lobt er die überwiegend ein gute Bauqualität in Deutschland.

Magazin aface Mai 2009

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