INDUSTRIA WOHNEN

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Pressestimmen

Pressestimmen

Preise für Wohnimmobilien steigen wieder

Erstmals seit Anfang 2009 haben die Immobilienpreise in Deutschland im Frühjahr laut einer Umfrage wieder zugelegt. Dank der wirtschaftlichen Erholung und der steigenden Zuversicht am Markt dürfte sich der Trend auch im Sommer fortsetzen.

Der jüngste Anstieg der Preise zwischen April und Juni 2010 spiegelt nach VDP-Angaben steigenden Optimismus am Markt und die wirtschaftliche Erholung wieder. Im zweiten Quartal hatte die gesamte deutsche Wirtschaftsleistung um 2,2 Prozent zugelegt und damit so stark wie seit rund zwei Jahrzehnten nicht mehr.

Quelle: Capital, 17.08.10

Eigenheime bieten interessante Renditen

Wer sich für ein Eigenheim als ersten Baustein der Altersvorsorge entscheidet, sollte Nägel mit Köpfen machen und die Sache nicht aufschieben. Warten lohnt sich nicht. Die Zinsen sind auf einem Stand angelangt, der im wahrsten Sinne des Wortes märchenhaft ist. Darlehen mit einer Zinsbindung von fünf Jahren sind für drei Prozent zu bekommen, und Kredite mit einer Zinsbindung von 20 Jahren kosten vier Prozent. Bei diesen Sätzen sollten Mieter, die ein Eigenheim bauen oder kaufen wollen und sich das auch leisten können, wirklich nicht länger warten.

Quelle: FAZ, 28.06.10


Die Preise steigen vor allem in Großstädten

"Das Interesse an neuen Eigentumswohnungen wird von den Experten hierzulande so lebhaft wie seit langem nicht eingeschätzt", heißt es in einer Studie der LBS. Gerade in den Ballungsräumen gelte "Wohneigentum auf der Etage als geeignete, preisgünstigere Alternative für die knappen Eigenheimangebote". Für Süddeutschland rechnen die LBS-Immobiliengesellschaften, die die Lage in 670 deutschen Städten untersucht haben, mit Preissteigerungen von durchschnittlich ein bis zwei Prozent im kommenden Jahr.
In den vergangenen Monaten wurden die Erwartungen der Experten bereits zum Teil deutlich übertroffen. So verlangten Bauträger in Dresden im April 2010 11,1 Prozent mehr für eine typische 80-Quadratmeter-Wohnung in mittlerer bis guter Lage als ein Jahr zuvor. In Frankfurt, Stuttgart und Hamburg stiegen die Preise um jeweils etwa sieben Prozent, in München um 4,4 Prozent. Für Berlin wurde ein Plus von fünf Prozent verzeichnet.
"Die Preise steigen besonders in den Großstädten", sagt der Vizepräsident des Maklerverbandes IVD, Jürgen Michael Schick, gegenüber "Manager-Magazin". "Je besser die Lage, desto größer der Preisanstieg."

Quelle: Spiegel Online, 04.07.2010


Werthaltige Anlage in Wohnimmobilien

Der Euro ist unter Druck, Griechenland muss vor der Pleite gerettet werden, Hunderte von Milliarden Euro fließen in Hilfspakete der EU, die Kapitalmärkte drehen Kapriolen. Bei Anlegern steigt – wie nach Lehman-Schock und Bankenkrise – die Angst, dass unser Geld schon bald ziemlich rasant an Wert verlieren könnte. Das beste Gegenmittel gegen Inflation aber ist – so haben es uns unsere Großeltern und Eltern beigebracht – der Kauf des eigenen Hauses oder der eigenen Wohnung.
54 Prozent der Bundesbürger halten Immobilien mit großem Abstand vor anderen Anlageformen für den besten Schutz vor Inflation, wie eine im vergangenen Jahr veröffentlichte, repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Forsa im Auftrag des Immobilienverbandes IVD ergab. „Gerade in Krisenzeiten entdecken die Menschen in Deutschland die Immobilie als werthaltige Anlage wieder“, interpretiert IVD-Präsident Jens-Ulrich Kießling das Umfrage-Ergebnis. IVD-Vizepräsident Jürgen Michael Schick liefert die zugehörige Rechnung: „Bei einer Inflation von zwei Prozent hätten 20.000 Euro Barvermögen schon nach zehn Jahren nur noch einen Wert von 16.407 Euro.“

Quelle: FOCUS-online, 17.05.2010


Wirtschaftskraft macht Immobilien teuer

Für Immobilienmarkexperten ist die Antwort einfach: „Es kommt auf den Makrostandort an“, heißt es beim Forschungsinstitut Bulwien Gesa in Berlin. „Man muss die gesamte Region betrachten, nicht nur die einzelne Stadt.“ Wo Wirtschaft und Arbeitsmarkt gesund sind, wo überdurchschnittliche Löhne und Gehälter gezahlt werden und die Kaufkraft der Bewohner entsprechend hoch ist, dort werden auch die höchsten Preise für Immobilien gezahlt. Schließlich übersteigt hier die Nachfrage in aller Regel das Angebot. Dabei zählt für Immobilienprofis nicht allein die Momentaufnahme. Sie wollen auch wissen, wie die Zukunftsperspektiven einer Region aussehen. Nur wo nachhaltiges Wachstum herrscht, wird es auch in 20 oder 30 Jahren noch ausreichend neue Käufer geben. Regionen wie München oder Hamburg, die Achse Düsseldorf-Köln-Bonn oder die Rhein-Main-Region gelten als besonders zukunftssicher.

Quelle: FOCUS-Online, Juni 2010


Substanz schlägt Geld

Der Euro verliert an Wert, die Zinsen sinken. Schuldenberge, Staatspleiten, Geldentwertung, Minizinsen, Aktiencrash, Währungsreformen, Enteignung – die Liste der Grausamkeiten lässt sich fortsetzen. Ob bei solchen Szenarien Substanzwerte wie das selbst genutzte Eigenheim oder die vermietete Eigentumswohnung nicht die bessere Geldanlage sind? Viele haben die Frage für sich längst mit Ja beantwortet. Eine Analyse der LBS offenbart, dass in den westlichen Bundesländern der Eigentümer-Anteil von Etagenwohnungen in den letzten 25 Jahren von 15 auf 22 Prozent angestiegen ist. In Ostdeutschland hat sich die Eigentumswohnungsquote binnen 15 Jahren von neun auf 17 Prozent fast verdoppelt.

Doch nicht nur Krisen jagen Geldbesitzer in Betongold. Das Faible für Immobilien ist zeitlos: Nach einer Allianz-Umfrage fühlen sich 95 Prozent der Immobilienbesitzer wohl mit ihrer Kaufentscheidung. Und 86 Prozent halten ihr Eigenheim für eine sichere Geldanlage, Tendenz steigend. Weitere Mieter stehen in den Startlöchern: Laut einer Comdirect-Umfrage halten 53,5 Prozent den Zeitpunkt für günstig, in eine Immobilie zu investieren.

Quelle: FOCUS-online, 01.07.2010


Immobilienklima steigt auf neuen Höchststand

Der King Sturge Immobilienklima-Index ist auch im Monat August weiter gestiegen. Gegenüber dem Vormonat legte der Stimmungsindex für die Immobilienbranche um 8,6% zu, gleichermaßen getragen vom Zuwachs beim Investment- und Ertragsklima. Unter den Segmenten verzeichneten Büros und Handelsflächen mit einem Plus von über 11%  das stärkste Wachstum, liegen jedoch mit 106 bzw. 122 Zählerpunkten weiterhin deutlich hinter dem Klima für Wohnimmobilien (152). Insgesamt erreichte die Stimmung im August einen neuen Höchstwert seit Beginn der Aufzeichnungen Anfang 2008. Der auf statistischen Daten beruhende Immobilienkonjunkturindex bewegt sich dagegen weiterhin auf dem Niveau von Anfang 2008 mit einem leichten Plus von 1,5% zum Vormonat.

IZ online 31.08.10

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